Wir setzen auf nachhaltigen Wahlkampf

Wir nehmen Stellung zur Forderung der UWG, die Parteien sollten im Wahlkampf auf Plakatierung verzichten, um damit ein Zeichen für „ressourcenschonenden und „optischen“ Umweltschutz“ zu setzen (GA vom 10. 03.2020). Susanne Chur-Lahl, Spitzenkandidatin der GRÜNEN für die Ratswahl, stellt hierzu fest, dass es noch zu früh sei, einen Kommunikationsweg im Wahlkampf völlig auszuschließen. Sie sagt aber: „Wir GRÜNE werden in diesem Wahlkampf auf einen intensiven direkten Kontakt mit den Bürger*innen setzen und – auch im Sinne der Ressourcenschonung – unsere Aktivitäten im Bereich Social Media verstärken. So können wir Inhalte und Kandidat*innen auch viel direkter präsentieren. Wir laden alle Wähler*innen schon jetzt herzlich ein, mit uns in Kontakt zu treten!“

„Unser Ziel ist es, eine Plastik-Materialschlacht zu verhindern.“ 

Tobias Mobers, Co-Fraktionsvorsitzender und zweiter Spitzenkandidat der GRÜNEN, ergänzt: „Unser Ziel ist es – wie schon in den vergangenen Wahlkämpfen – eine Plastik-Materialschlacht zu verhindern und unseren Wahlkampf so zu gestalten, dass er möglichst umweltfreundlich ist und dennoch zu einer hohen Wahlbeteiligung führt. Daher werden wir bei einer möglichen Plakatierung, wie in der Vergangenheit auch, auf Plakate zurückgreifen, die zu über 90% aus FSC-zertifiziertem Altpapier bestehen. Nach der Wahl werden die Papp-Plakate häufig noch auf der Rückseite weiterverwendet oder durch die Entsorgung im Altpapier wieder dem Recycling zugeführt.“

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