Alle Beiträge von Tobias Hasenberg

Das sind unsere Direktkandidat*innen

Bei der Mitgliederversammlung am 12. März wurden jeweils einstimmig folgende Direktkandidat*innen gewählt:

Wahlkreis 10: Silvia Johna
Wahlkreis 20: Udo Tofahrn
Wahlkreis 30: Lars Tausendfreund
Wahlkreis 40: Franz-Josef Nieder
Wahlkreis 50: Lars Johna
Wahlkreis 60: Anita Orti von Havranek
Wahlkreis 70: Hendrik Alscher
Wahlkreis 80: Stefan Ummenhofer
Wahlkreis 90: Tobias Mobers
Wahlkreis 100: Bernhard Hartmann
Wahlkreis 110: Tobias Hasenberg
(Mehr Infos zu ihm gibt es hier.)
Wahlkreis 120: Christina Hasenberg
Wahlkreis 130: Birgitt Hartmann
Wahlkreis 140: Silke Schandrach
Wahlkreis 150: Wolfgang Philipp
Wahlkreis 160: Bettina Tausendfreund
Wahlkreis 170: Ursula Alscher
Wahlkreis 180: Daniela Mobers
Wahlkreis 190: Heiner Knauss

4 Kandidaten und 3 Kandidatinnen treten erstmals für uns an.

Kommunalwahl: Ein buntes Team für Meckenheim

Mit einigen neuen Gesichtern und neuem Elan gehen wir in die am 25. Mai anstehende Kommunalwahl. Auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung haben wir am Mittwoch unser Team für die Reserveliste und die 19 Wahlkreise gewählt. „Jetzt ist klar: Mit uns kann und muss wieder gerechnet werden“, betont Grünen-Sprecher Lars Tausendfreund mit Blick auf die hinzugewonnene Personalvielfalt.

Danach hatte es noch vor wenigen Monaten keinesfalls ausgesehen. Wegen Personalmangels drohte uns sogar das Aus. Doch ein Aufruf von Fraktion und Parteivorstand zeigte Wirkung – und brachte Verstärkung. Dies unterstreicht die Reserveliste: Auf ihr finden sich gleich fünf neue Namen, darunter Lars Johna (Wahlkreis 50) auf Platz 4 und Wolfgang Philipp (Wahlkreis 150) auf Platz 5.

Angeführt wird die Reserveliste von zwei erfahrenen Ratspolitikern, der bisherigen Fraktionsvorsitzenden Anita Orti von Havranek (Platz 1, Wahlkreis 60) und Hendrik Alscher (Platz 2, Wahlkreis 70). Lars Tausendfreund, der selbst im Wahlkreis 30 antritt, zeigt sich begeistert von der Mischung: „Eine OGS-Mitarbeiterin und einen Experten für Altenpflege, IT-Kenner und Sozialexperten, junge Eltern und Rentner – all das bietet die grüne Reserveliste.“

Die wohl jüngste Kandidatin Meckenheims ist grün

Zugleich bekommt – wie schon 2009 – auch der Nachwuchs eine echte Chance. So stellen wir die wohl jüngste Kandidatin für die Meckenheimer Kommunalwahl: Im Wahlkreis 120 und auf Listenplatz 9 kandidiert Christina Hasenberg. Sie wird erst im April 18 Jahre alt. Neben ihr tritt der 23-jährige Tobias Hasenberg auf Listenplatz 3 und im Wahlkreis 110 an.

Mit ihrem breiter aufgestellten Team werden die Meckenheimer Grünen bei der Kommunalwahl um die Wähler*innen werben, so ihr Sprecher Lars Tausendfreund: „Meckenheim ist bunt. Aber wir finden: Je bunter unsere Stadt für alle wird, desto besser – egal, ob mit Blick auf Generationen, Kulturen, Schulen oder Ortsteile. Dafür braucht es einen Stadtrat der Vielfalt mit starken Grünen.“

OV Grün 2014

Unsere Reserveliste für die Kommunalwahl

Auf unserer Mitgliederversammlung am Mittwoch wurden jeweils einstimmig folgende Kandidat*innen für die Reserveliste gewählt:

Platz 1: Anita Orti von Havranek
Platz 2: Hendrik Alscher
Platz 3: Tobias Hasenberg (Mehr Infos zu ihm gibt es hier.)
Platz 4: Lars Johna
Platz 5: Wolfgang Philipp
Platz 6: Franz-Josef Nieder
Platz 7:Tobias Mobers
Platz 8: Stefan Ummenhofer
Platz 9: Christina Hasenberg
Platz 10: Bernhard Hartmann

Mit Lars Johna, Wolfgang Philipp, Tobias Mobers, Stefan Ummenhofer und Christina Hasenberg treten vier Bewerber und eine Bewerberin erstmals für uns an. Bis auf Tobias Mobers handelt es sich dabei um engagierte Bürger*innen, die keine Parteimitglieder sind.

Antrag: Städtischer Flyer in „Leichter Sprache“

Für uns als Meckenheimer Grüne steht fest: Inklusion ist ein gesamtgesellschaftliches Thema, das bereits bei der Sprache beginnt. Deshalb schlägt die Fraktion vor, dass die städtische Verwaltung einen Flyer in „Leichter Sprache“ erstellt. Dieser soll Menschen mit kommunikativen Handicaps für sie wichtige Informationen aus dem Sozialbereich zugänglich machen. Den entsprechenden Antrag wird Bernhard Hartmann bei der Sitzung des Ausschusses für Familie, Integration und Soziales am 13. März einbringen.

„Zu oft beschränkt sich die Diskussion um Inklusion auf den schulischen Bereich. Doch die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen geht uns alle an – überall und immer“, betont Tobias Hasenberg. Der Lehramtsstudent hat den Antrag federführend erarbeitet. Dessen Grundlage sind die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention: „Menschen mit Handicap brauchen vollen Zugang zu Informationen, um unbegrenzt ihre Grundfreiheiten wahrnehmen zu können. Ein städtischer Flyer in ,Leichter Spracheʻ kann einen Beitrag zu dieser notwendigen, umfassenden Inklusion leisten“, erläutert Tobias Hasenberg unser Ansinnen.

Dabei dürfe „Leichte Sprache“ nicht mit bürgernaher Sprache verwechselt werden, ergänzt Bernhard Hartmann, der Sozialexperte der Fraktion: „Stilistisch gut geschriebene Texte sind keine Alternative zur ,Leichten Spracheʻ. Vielmehr ist sie eine eigene Sprache und erleichtert besonders Menschen mit kommunikativen Beeinträchtigungen das Verstehen von Texten.“ Bildzeichen und Erklärungen ergänzen Texte in „Leichter Sprache“, die fast nur aus Hauptsätzen bestehen.

In einem Flyer in „Leichter Sprache“ mit Informationen aus dem Sozialbereich sehen die Grünen einen geeigneten ersten Schritt gen sprachliche Barrierefreiheit. „Gleichwohl müssen weitere Schritte hin zu einer inkludierenden städtischen Öffentlichkeitsarbeit folgen“, fordert Tobias Hasenberg. Entsprechend behält sich die grüne Fraktion zu diesem Thema für die Zukunft weitere Anträge vor, etwa zur Bereitstellung von Informationen in „Leichter Sprache“ auf der städtischen Internetseite.

Ein Beispiel zum Vergleich von Alltagssprache und Leichter Sprache findet sich im grünen Blog von Tobias Hasenberg .

Mitgliederversammlung am 12. März

Wir stellen uns für den Kommunalwahlkampf auf: Der Meckenheimer Ortsverein der Grünen lädt am Mittwoch, den 12. März, zu einer Mitgliederversammlung ein. Die Versammlung beginnt um 19 Uhr in der Remise des Hotels ZweiLinden, Merler Straße 1. Wichtigste Tagesordnungspunkte sind die Wahl der Direktkandidatin*innen sowie der Reserveliste und die Wahlkampfplanungen für die Kommunalwahl in Meckenheim am 25. Mai.

Mehr Grün für den Kreis – auch aus Meckenheim

Mehr Grün für den Kreistag: Unter diesem Motto stand am 16. Februar die gut besuchte Kreismitgliederversammlung der Grünen in Hennef. Mit der Wahl der Reserveliste stellten die Grünen ein starkes Team für den Kreistag auf.

„Die Meckenheimer Grünen freuen sich besonders, dass Wilhelm Windhuis aus Alfter auf den sicheren Listenplatz 4 gewählt wurde. Er war 2012 grüner Landtagskandidat im Linksrheinischen, also auch für Meckenheim. Deshalb wird Wilhelm die Interessen unserer Stadt im Kreistag hervorragend vertreten“, ist sich Tobias Hasenberg sicher. Als Kreisdelegierter kümmert er sich um die Vernetzung des Ortsvereins mit den Grünen Rhein-Sieg.

Insgesamt erweist sich die Liste der Grünen als vielfältige Mischung aus erfahrenen Kommunal- und Kreispolitiker*innen mit Expertise in verschiedensten Sachgebieten sowie neuen Gesichtern. Daneben wurden auch die Direktkandidat*innen für die einzelnen Kreiswahlbezirke gewählt. Die Meckenheimer Grünen schicken ein Duo ins Rennen:

Im Wahlbezirk 2, welcher Alt-Meckenheim und Lüftelberg umfasst, kandidiert die Fraktionsvorsitzende Anita Orti von Havranek.

Im Vielfalts-Wahlbezirk 3 (Adendorf, Altendorf, Arzdorf, Ersdorf, Fritzdorf, Merl, Neue Mitte) tritt Lehramtsstudent Tobias Hasenberg an.

„Das deutliche Votum für die Direktkandidaten verleiht uns starken Rückenwind. Wir freuen uns auf den Wahlkampf. Dort wollen wir mit grünen Themen überzeugen. Umfassende Inklusion, nachhaltiges Haushalten, aktives Antreiben der Energiewende, interkommunale Zusammenarbeit und mehr: Dafür braucht es starke Grüne – in den Dörfern, in den Stadtteilen, in Meckenheim und im Kreis“, richtet der Junggrüne Hasenberg den Blick nach vorn auf die Wahl am 25. Mai.

Platz 1-10 der Reserveliste der Grünen Rhein-Sieg:

1. Alexandra Gauß (Windeck)

2. Martin Metz (Sankt Augustin)

3. Edith Geske (Troisdorf)

4. Wilhelm Windhuis (Alfter)

5. Johanna Bienentreu (Swisttal)

6. Ingo Steiner (Wachtberg)

7. Michaela Balansky (Hennef)

8. Burkhard Hoffmeister (Bad Honnef)

9. Irmhild Schaffrin (Lohmar)

10. Ralf Langer (Eitorf)

Bürgermeisterwahl: Grüne gratulieren Bert Spilles

Glückwunsch an Bert Spilles: Der auch von den Grünen unterstützte Amtsinhaber wurde bei der gestrigen Bürgermeisterwahl mit 69,5 Prozent wiedergewählt. Dieses Wahlergebnis spricht dafür, dass viele Wähler*innen die Situation unserer Stadt ähnlich wie wir empfinden: Grundsätzlich geht es Meckenheim gut, auch wenn es an der ein oder anderen Stelle noch besser geht. Mit seiner Bürgernähe, die alle altersunabhängig anspricht, hat Bert Spilles nicht nur uns überzeugt. Der beachtliche Erfolg  ist vor allem ein „Ja“ zu seiner Person, aber stellvertretend auch ein verdientes „Ja“ zur engagierten Arbeit der gesamten Verwaltung.

Ein solcher Erfolg verleiht kräftigen Rückenwind, geht aber zugleich mit einem Vertrauensvorschuss einher: Nun kann der Bürgermeister die angestoßenen Projekte zielstrebig fortführen, neue Zukunftsperspektiven entwickeln und Meckenheim so weiter voranbringen – in anregend kontroverser, aber stets vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Stadtrat. Daran werden sich die Meckenheimer Grünen beteiligen.Trotz der Unterstützung für den CDU-Kandidaten bei der Bürgermeisterwahl scheuen wir dabei natürlich auch in Zukunft nicht die sachbezogene Auseinandersetzung mit der CDU.

Denn für unser Team aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Gesichtern gilt weiterhin, dass jede/r unterstützt, was sie oder ihn überzeugt. Frei nach dem Motto: Nicht alles anders, sondern noch mehr möglich machen. Dafür hoffen wir selbst auch auf kräftigen Rückenwind – bei der Kommunalwahl am 25. Mai.

Bürgermeisterwahl: Wir unterstützen Bert Spilles

Die Meckenheimer Grünen sind sich einig: Gute Arbeit muss unterstützt werden – unabhängig vom Parteibuch. Deshalb empfehlen wir, bei der Bürgermeisterwahl am 26. Januar für Amtsinhaber Bert Spilles zu stimmen.

„Mit seiner unaufgeregten Art und seiner Bürgernähe hat sich Bert Spilles aus Sicht der Grünen als hervorragende Wahl für Meckenheim erwiesen. Gemeinsam mit dem Rat hat er unsere Stadt in den letzten Jahren in vielen Bereichen vorangebracht“, betont der Vorsitzende Lars Tausendfreund. Aus diesen Gründen wurde auf einer Mitgliederversammlung der Meckenheimer Grünen beschlossen, dass der Ortsverein auf einen eigenen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl verzichtet und sich stattdessen für die Wiederwahl von Bert Spilles ausspricht. Dem schließt sich die Fraktionsvorsitzende Anita Orti von Havranek im Namen der grünen Ratsvertreter an: „Wir würden die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem amtierenden Bürgermeister sehr gerne fortsetzen.“

Eine grüne Wahlempfehlung für einen CDU-Kandidaten mag manchen auf den ersten Blick vielleicht verwundern. Doch damit bleiben die Meckenheimer Grünen dem obersten Prinzip ihrer Arbeit treu, wie der Vorsitzende erklärt: „Unsere Vertreter im Stadtrat stimmen nicht nach Fraktionszwang ab, sondern nur nach der Regel: Jeder unterstützt, was ihn persönlich überzeugt. Dasselbe gilt auch für den Ortsverein und die Bürgermeisterwahl: Bert Spilles hat uns Grüne mit seiner Arbeit überzeugt, also unterstützen wir ihn.“

Neue Gesichter in den Ausschüssen

Weihnachten rückt näher und die Chancen, dass wir Meckenheimer Grüne doch eine Zukunft haben, steigen. Der gemeinsame Einsatz von Fraktion und Ortsverein scheint zu wirken. Ganz konkret zeigt sich das aktuell an personellen Verstärkungen. Der Zugewinn an Fachkompetenz erlaubt eine Neuaufstellung des grünen Teams für die Ausschüsse:

Der Diplom-Sozialarbeiter Tobias Mobers engagiert sich zukünftig als Sachkundiger Bürger im Jugendhilfeausschuss. Als Vertreter steht ihm Franz-Josef Nieder (examinierter Altenpfleger und Diplom-Pflegewirt) zur Seite. Letzterer bleibt zugleich weiterhin Stellvertreter im Ausschuss für Familie, Soziales und Integration.

Die Biologin und Naturerlebnispädagogin Sylvia Johna ist neue Sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Schule, Sport und Kultur. Vertreten wird sie durch Tobias Hasenberg (Lehramtsstudent und Mitglied der Bildungsgewerkschaft GEW). Vor seiner studienbedingten Auszeit war er bereits zu Beginn der Wahlperiode im Ausschuss aktiv. Darüber hinaus nimmt der „Rückkehrer“ seine Arbeit als grüner Vertreter im „Arbeitskreis Jugend“ des Kriminalpräventiven Rates wieder auf.

Außerdem fungiert der langjährige Sachkundige Bürger im Ausschuss für Familie, Soziales und Integration, Bernhard Hartmann, zukünftig auch als Stellvertreter im Stadtentwicklungsausschuss.

Neuer Vorstand, alte Sorgen

Bei einer Versammlung wählten die Meckenheimer Grünen am Montag (2. Dezember)  einstimmig ein Männer-Trio an die Spitze des Ortsvereins. Neuer Vorsitzender ist Lars Tausendfreund. Ihm zur Seite steht Bernhard Hartmann als Schriftführer. Franz-Josef Nieder wurde im Amt des Kassierers bestätigt.

Lars Tausendfreund dankte ausdrücklich dem alten Vorstand für die geleistete Arbeit. Die bisherige Vorsitzende Barbara Leukel verzichtete aus Altersgründen auf eine Wiederwahl. Paul Pfeiffer studiert inzwischen in einiger Entfernung von Meckenheim.

Dem neuen Vorstand bleiben alte Sorgen: Die Personaldecke des Ortsvereins ist viel zu dünn. Entsprechend ist es kaum möglich, der grünen Stadtratsfraktion den Rücken freizuhalten oder gar eigene Themenschwerpunkte zu setzen. Zu oft bleibt die politische Arbeit an den wenigen Fraktions- und Ausschussmitgliedern hängen. „Sowohl für die Fraktion als auch für den Ortsverein brauchen wir dringend neue Mitstreiter. Sonst steht die Zukunft der Meckenheimer Grünen ernsthaft auf dem Spiel“, schließt sich der neue Vorsitzende Tausendfreund dem Appell der Fraktionsvorsitzenden Anita Orti von Havranek an.

Doch noch will der neue Vorstand nicht endgültig kapitulieren: „Solange unsere Kräfte reichen, werden wir darum kämpfen, dass es die Grünen in Meckenheim weiterhin gibt.“ Denn einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es: Gleich zwei neue Mitglieder konnten bei der Versammlung in den Ortsverein aufgenommen werden.