Kategorie-Archiv: Allgemein

Grün wählen: Für günstigen Wohnraum!

Keine Lust mehr bei Mutti zu wohnen? Aber keine bezahlbare Bude weit und breit?

Wir hätten da eine Idee: Eine Million neue Wohnungen. Mitten in Städten und Dörfern, trotzdem dauerhaft günstig. Dazu Unterstützung für ein eigenständiges Leben: Für Azubis durch eine Beihilfe, die es einfacher gibt und die wirklich ausreicht. Für Studis genügend BAfÖG. Und noch besser: Ein Zuschuss zum Studium für alle und für die mit weniger Geld noch etwas oben drauf.

Wir gönnen’s dir. Darum Grün.

Gib‘ am 24. September „Bündnis 90/Die Grünen“ deine Stimme!

#ErsteWahl

Grün wählen: Für beste Bildung!

Wo du herkommst? Egal. Was zählt: Wo du hin willst. Unser Ziel: Es dir möglich machen.

Wie? Durch beste Bedingungen, die Bund, Länder, Städte & Gemeinden gemeinsam schaffen, was heute noch verboten ist. Durch Lernen im Team: Möglichst lange mit allen Freund*innen.

Und danach? Mit einer Garantie in die Ausbildung? Na klar. Durch mehr Plätze in Freiwilligendiensten auf zu neuen Erfahrungen? Auf jeden Fall. Wir gönnen’s dir. Darum Grün.

Gib‘ „Bündnis 90/Die Grünen“ bei der Bundestagswahl deine Stimme!

#ErsteWahl

Grün wählen: Für schnelles Netz!

Schnelles Netz, das wär‘ doch was: Alles buchen und bezahlen mit einer App. Bus und Bahn oder lieber Fähre und Leihrad? Jede Kombi klappt. Also los: sauber, bequem und natürlich günstig! In Deutschland und auch in ganz Europa – etwa mit einem kostenlosen Interrail-Ticket zum 18ten. Und trotzdem in Kontakt mit Freund*innen zu Hause mit schnellem Netz: Internet per Glasfaser und freier Zugang zu WLAN überall. Wir gönnen’s dir. Darum Grün.

Gib‘ Bündnis 90/Die Grünen bei der Bundestagswahl am 24. September deine Stimme!

#ErsteWahl

Wilhelm Windhuis tritt bei der Landtagswahl an

Der erfahrene Alfterer Politiker kandidiert für die Grünen im linksrheinischen Wahlkreis

wilhelm-windhuis-bearbeitet

Aller guten Dinge sind drei: Wilhelm Windhuis aus Alfter tritt für Bündnis 90/Die Grünen bei der Landtagswahl 2017 im linksrheinischen Wahlkreis an. Für seine dritte Kandidatur nach 2010 und 2012 bekam der erfahrene Orts- und Kreispolitiker auf der Mitgliederversammlung seiner Partei eine breite Mehrheit. In seiner engagierten Bewerbung kündigte Windhuis an, dass er einen „Wahlkampf der Ideen“ führen werde – „mit Herzblut, Leidenschaft und hochgekrempelten Ärmeln“. Damit kennt sich der 61-jährige Fraktionssprecher der Grünen in Alfter aus: Denn er hat sich einst selbst vom Hauptschulabschluss über Ausbildung und Fachabitur bis zum Maschinenbaustudium hochgearbeitet.

Aus Sicht von Wilhelm Windhuis geht es bei der Landtagswahl im Mai 2017 um eine Richtungsentscheidung. Klar positionierte sich der Alfterer Grüne gegen ein Handeln mit der Logik von gestern: „Wir als Grüne stehen für ein Handeln mit einer Logik von heute und morgen – nachhaltig, gerecht, offen, menschlich.“ Seine Partei habe nicht nur Lust, sondern auch gute Vorschläge, um das NRW der Zukunft weiter gemeinsam mit den Menschen zu gestalten – „beherzt und mit offenem Ohr“.

Gleichzeitig machte Windhuis in seiner Bewerbung deutlich, dass es angesichts der „enormen Herausforderungen“ der Landtagswahl auf ein starkes Team ankomme. Ein solches hat der Alfterer Grüne mit den linksrheinischen Ortsverbänden im Rücken.

Das Team von Wilhelm Windhuis ist zu erreichen unter: team-windhuis@gmx.de

Grüne legen ihren „10-Jahres-Plan“ vor

Die Ratsmitglieder veröffentlichen ihre Ziele für die Zeit der Haushaltssicherung

Wie sieht Meckenheim im Jahr 2026 vor? Die Ratsmitglieder der Meckenheimer Grünen haben hierzu eine klare Vision. Denn aktuell entsteht in der Apfelstadt nicht nur viel Neues, sondern es steht auch die Haushaltssicherung vor der Tür. Noch vor Beginn der diesjährigen Haushaltsberatungen macht die Fraktion deshalb ihre Ziele und Prioritäten für die nächsten Jahre in einem grünen „10-Jahres-Plan“ transparent. Dabei bekennen sich die Grünen einerseits zum Fortbestand bestehender Projekte, andererseits schlagen sie neue Ansätze vor.

„Sparen darf nicht die Ideen töten. Aus unserer Sicht braucht es beides: ein nachhaltiges Konsolidieren und ein Konzept für die Weiterentwicklung unserer Stadt. Welchen Weg die Grünen dabei in den Zeiten der Haushaltssicherung bis 2026 einschlagen möchten, zeigt der 10-Jahres-Plan“, erläutert der grüne Co-Fraktionsvorsitzende Tobias Hasenberg. Die Fraktionsvorsitzende Anita Orti von Havranek ergänzt: „Eine weiter blühende Zukunft erschafft die Politik nicht alleine. Es braucht viele engagierte Mitmacher*innen aus der Bevölkerung. Insofern freuen wir uns über alle, die Lust haben, mit uns über unsere Ideen zu diskutieren.“

Prägend für das grüne Konzept ist ein Dreiklang aus Teilhabe, Innovation und Nachhaltigkeit. Ein Schwerpunkt liegt im sozialen Bereich. So bekennen sich die drei Ratsmitglieder klar zu dem Ziel, zukünftig vor allem genügend bezahlbare und barrierefreie Wohnmöglichkeiten zu schaffen – allerdings ohne übermäßigen „Flächenfraß“. Auch beinhaltet der 10-Jahres-Plan ein nachdrückliches Plädoyer für den Ausbau von Kitas und Offenen Ganztagsgrundschulen sowie für Schulsozialarbeit und für einen starken Jugendrat.

Ein neuer Ansatz liegt etwa in der Idee, Fördergelder einzuwerben, um kreativ-fördernde Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche auszubauen („Talentcampus“). Begrüßen würden es die Grünen darüber hinaus, wenn zukünftig an Meckenheimer Schulen Dialekt-AGs entstehen würden. Tradition und Innovation verbindet ebenso das Ziel, die Brauerei-Tradition ins Genuss-Profil der Stadt aufzunehmen. Was abseitig klingt, hat einen historischen Hintergrund: Im 19. Jahrhundert wanderte eine Meckenheimer Brauer-Familie nach Amerika aus und gründete dort eine Bierfabrik, die bis heute besteht.

Neue Wege wählen die Ratsmitglieder der Meckenheimer Grünen auch im Verkehrsbereich. Eine sog. Mobilitätsstation an einem der zwei Bahnhöfe könnte helfen, den Wechsel zwischen verschiedenen Fortbewegungsmitteln weiter zu verbessern. Zusätzlich regt die Fraktion an, Sponsoren zu suchen, um durch ein Elektroauto ein sauberes Entdecken des sog. BioInnovation Park zu ermöglichen. Diese ganzjährige Freiluftschau der grünen Technologien entsteht aktuell ausgehend vom Campus Klein-Altendorf. Auf neueste Technik stützen sich weitere Ideen wie eine eigene Stadt-App oder ein Feedback-Terminal im Bürgerservice.

Nicht zuletzt umfasst der grüne „10-Jahres-Plan“ auch eine Liste mit finanzpolitischen Maßnahmen. „Bei einem Gesamtansatz, der sich im Rahmen unserer Ziele bewegt, sind wir bereit, diesen im Rahmen der Haushaltssicherung zuzustimmen“, erläutert Ratsmitglied Wolfgang Philipp.

Der grüne „10-Jahres-Plan“ im Detail findet sich hier.